<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schreiben Archive - Nadine de Macedo</title>
	<atom:link href="https://www.nadinedemacedo.com/category/schreiben/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.nadinedemacedo.com/category/schreiben/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Jan 2024 21:07:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://www.nadinedemacedo.com/wp-content/uploads/2020/07/cropped-NdM-Favicon-32x32.png</url>
	<title>Schreiben Archive - Nadine de Macedo</title>
	<link>https://www.nadinedemacedo.com/category/schreiben/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wie man Dinge erledigt und kreative Schulden loswird</title>
		<link>https://www.nadinedemacedo.com/musik/wie-man-dinge-erledigt-und-kreative-schulden-loswird/</link>
					<comments>https://www.nadinedemacedo.com/musik/wie-man-dinge-erledigt-und-kreative-schulden-loswird/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Songwriting]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nadinedemacedo.com/?p=5137</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Leute fragen mich, wie ich so viele Kollaborationen und Projekte gleichzeitig handhaben und erfolgreich abschließen kann. Es gibt leider keine einfache Antwort, aber habe ein paar Tipps und Tricks gesammelt, wie ich wiederkehrende Probleme löse und produktiv bleibe. Kreative Schulden Technische Schulden passieren, wenn man eine Lösung schnell und einfach umsetzt ohne über die langfristigen Konsequenzen nachzudenken. Es ist ein Begriff aus der Softwareentwicklung, der den großen Berg an Arbeit beschreibt, der entsteht, wenn man ein Problem beheben möchte, das aus einer lang gefällten Entscheidung entstanden ist. Dieses Konzept lässt sich auf viele Bereiche erweitern, wie auch der kreativen Arbeit. Kreative Schulden entstehen, wenn neue Arbeit angefangen wird, bevor die Altlasten abgeschlossen oder abgebrochen wurden. Damit diese gar nicht erst entstehen, wäre es besser (a) ein gutes Konzept zu haben (b) das Konzept zu prüfen, (c) laufende Projekte im Auge zu behalten und (d) alles gut zu dokumentieren. Kreativität kann sich gerne frei entfalten, doch wenn man Projekte abschließen möchte, sollte man einige Regeln befolgen. Größte Herausforderungen und Ablenkungen Schau, dort ist ein Eichhörnchen Die Versuchung ein spontanes Gitarrenriff sofort in einen neuen Song zu wandeln ist sehr groß. Wenn es dir nicht auf Anhieb gelingt, deine Idee herunterzuschreiben, wirst du sie nächste Woche vergessen. Allerdings fehlt dir die Zeit es jetzt zu tun, also blebit es bei einem Gitarrenriff oder einem Loop. Nach einigen Monaten kommen dutzende solcher Schnippsel zu Stande, aber noch lange kein Song. Wenn du dir die alten Entwürfe ansiehst, wirst du nicht mehr in der Lage sein, dich in das Gefühl oder den Gedanken zu versetzen, der zu dieser Idee geführt hat. Du wirst eine halbe Stunde klimpern und keine passende Strophe zu einem bestehenden Refrain finden. Wenn du mehrere Loops in einen Song verbaust wird es nach Stückwerk klingen. Es geht nicht voran. Das Schlimmste daran ist, dass du dich nicht von deinen 8-Takt-Loops und Gitarrenriffs trennen kannst, weil in jedem ein potentieller Hit steckt. Wühle in deinen Archiven. Wie viele dieser 8-Takt-Loops hast du zu einem fertigen Song ergänzt? Wahrscheinlich wäre es besser, eine sehr schlecht gespielte Demo des ganzen Songs aufzunehmen als er noch präsent war. Vergiss dabei nicht, Akkorde, Tabs oder Text aufzuschreiben. Wenn du den Song irgendwann richtig aufnehmen möchtest, wird es dir viel leichter fallen, ihn zu lernen und dich in dieses Gefühl oder dieses Thema hinein zu versetzen. Vernachlässigung deiner Bedürfnisse Viele Kreative sind top motiviert und inspiriert, wenn sie eine Kollaboration eingehen. Bei so viel toller Musik würde am liebsten zu allem und jedem zusagen. Meistens können ein, zwei Songs konzentriert und moviert aufgenommen werden. Wenn man sich die Nacht um die Ohren schlägt, kann man die ein oder andere Skizze aufnehmen, doch die Inspiration ist irgendwann dahin. Am Ende fühlt man sich schuldig, so viele Versprechen eingegangen zu sein, die man nicht einhalten kann. Drei Monate nach der Zusage wegzutreten fühlt sich falsch an. Also verschiebt man den Song, bis man mehr Zeit oder eine Idee hat. Nach einigen Wochen oder Monaten werden die anderen Beteiligten unruhig, weil sie immer noch auf deinen Part warten. Sei ehrlich. Gib zu, dass du dich übernommen und verzettelt hast. Entscheide ob du (a) zurücktrittst und Brücken verbrennst oder (b) das Versprechen mit massiver Verspätung einhältst. Gehe auf gar keinen Fall neue Projekte ein, bis du deinen Stapel aufgeräumt hast! Auf langer Sicht sollte man lernen, seine Kapazität besser einzuteilen und herausfinden, warum man mit jemandem zusammenarbeiten möchte. Sage &#8222;nein&#8220;, wenn du zu viel zu tun hast. Breche im Notfall ab, bevor irgendetwas für dich aufgenommen, angepasst oder geschrieben wurde. Das ist immer noch besser als ein Projekt jahrelang vor sich her zu schieben, weil deine Mitmusiker*innen die Rolle neu besetzen können, ohne den Song komplett neu aufzunehmen. Zu viele Projekte horten Nicht jede Person eignet sich für&#8217;s Multitasking. Ich mache das schon seit Jahren, weil ich nicht an einer traurigen Ballade arbeiten kann, wenn ich wütend bin. Also habe ich mindestens zwei, häufig sogar fünf komplett unterschiedliche Projekte gleichzeitig. Da ich von den Aufnahmen anderer abhängig bin, nutze ich die Wartezeit, um an anderen Projekten zu arbeiten oder Social Media Posts vorzubereiten. Multitasking ist in Ordnung, solange du die Stände der unterschiedlichen Songs gut dokumentieren kannst und genug Selbstdisziplin besitzt, etwas durchzuziehen auch wenn dir aktuell nicht danach ist eine Ballade zu mastern. Multitasking kann jedoch auch als Ausrede dienen, möglichst beschäftigt zu wirken oder zu prokrastinieren. Manche Personen haben Angst davor, Werke abzuschließen, abzubrechen oder zuzugeben, dass sie festhängen und Hilfe benötigen. Zu viele Projekte gleichzeitig kann auch zur Entscheidungsparalyse führen. Welchen Song mache ich als nächstes? Was fehlte diesem Song nochmal? Solltest du bemerken, dass du ständig zwischen den Songs wechselst ohne einen abzuschließen, hast du dein Kapazitätslimit erreicht oder steckst in einem kreativen Tief. Dazu mehr unten. Ich habe eine riesige Liste in einer Tabellenkalkulation, wo ALLE laufenden Projekte mit Status und To Do&#8217;s gekennzeichnet sind. So weiß ich jederzeit, bei wem der Song liegt und was an dem Song noch zu tun ist. Wenn du eine eher chaotische und spontane Person bist, wird dir keine Liste helfen. Setze dir stattdessen eine maximale Anzahl paralleler Projekte, arbeite diese schnellstmöglich ab und lerne &#8222;Nein&#8220; zu sagen. Die Perfektionismus Falle Wenn ich mit anderen Songwriter*innen rede, höre ich häufig &#8222;Ich kann diesen Song nicht abschließen. Da muss ein Solo rein, aber es ist nicht gut genug.&#8220; Es ist in Ordnung festzustecken. Doch manchmal müssen wir Entscheidungen treffen, um Projekte zu beenden. Sollen wir das bestmögliche Solo (und damit auch eine Verzögerung von Monaten und Jahren) oder ein durchschnittliches Solo (um den Song einfach mal abzuschließen) anstreben? Selbst wenn du dich für das bestmögliche Solo entscheidest, bedeutet das nicht, dass DU es spielen musst. Wenn du zu lange auf Inspiration wartest, könntest du jemanden fragen, ob er oder sie einspringt. Vielleicht kommt dabei etwas zu Stande mit dem du nie gerechnet hättest. Viele Hörer*innen wird es nicht kümmern, ob das Solo nun von einer Orgel oder einer Gitarre gespielt wird, solange es in den Song passt. Dir kann niemand in den Kopf sehen und die ursprüngliche Idee hören. Den kritischen Pfad ignorieren Ich sehe Songs als Projekte. Meine Rolle als Songwriterin, Arrangeurin und Produzentin ist daher sehr nah verwandt mit Projektmanagement. Ich habe ein klares ZIel (einen neuen Song veröffentlichen), eine Deadline (Veröffentlichungsdatum), eine Produktvision (zum Beispiel einen Hard Rock Song über einen Trip auf der Route 66) und ein Team (Bandmitglieder). Ich kann es in Meilensteine (Skizze, Recording, Mixing) definieren und Unteraufgaben (Gitarren aufnehmen) zerlegen, die ich unterschiedlichen Leuten zuordnen kann. Wenn du tief im Projektmanagement steckst, wirst du den Begriff &#8222;kritischen Pfad&#8220; kennen. Darunter versteht man die längste Kette zusammenhängender Aufgaben, die ohne die vorherige nicht abgeschlossen werden kann. Dies kann große Auswirkungen auf Dauer und Erfolg des Projektes haben. Der kritische Pfad zeigt dir, dass du nicht alles parallelisieren kannst. So ist es auch im Songwriting &#8211; Es ist sinnlos den Gesang zeitgleich zum Instrumental aufzunehmen. Der Sänger wird sich niemals in den Groove einfinden, wenn er den Song nicht kennt. Wahrscheinlich kollidiert er im Blindflug mit der Lead Gitarristin, sodass einer von den beiden neu aufnehmen muss. Schon ist der Stress vorprogrammiert. Vermeide das Chaos, indem du den kritischen Pfad identifizierst und alle Beteiligten dazu zwingst, sich daran zu halten. Personen, die das nicht einsehen, sind vielleicht nicht dafür geeignet in einem komplexen Projekt mit zahlreichen Abhängigkeiten zu arbeiten. Du kannst weiterhin Spaß in einer Jam Session haben oder zu Zweit aufnehmen, aber größere Verkettungen wie bei virtuellen Bands oder musikalischen Kettenbriefen sind nicht möglich, wenn sich deine Leute nicht an Regeln halten. Irgendwann wirst du an den Punkt kommen schwere Entscheidungen zu treffen, wie: abbrechen, neu besetzen oder verschieben. Das macht niemanden glücklich. Der Tank ist leer Keine Ideen mehr? Zu viele Projekte gleichzeitig? Manchmal ist es besser keine neuen Projekte anzunehmen, um Dinge zuende zu machen. Es ist nichts Schlimmes daran eine kreative Pause einzulegen, wenn du es allen Beteiligten kommunizierst. Du musst nicht 24/7 erreichbar sein und 365 Songs in einem Jahr schreiben. Wer so viel schreibt, riskiert sogar noch größere kreative Schulden anzuhäufen. Gönn dir eine Pause und entscheide, welche Songs es wirklich wert sind, aufgenommen und abgeschlossen zu werden. Gibt es manche, die du selbst aufnehmen kannst? Manche, wo du Freunde fragen könntest? Sollen manche abgebrochen oder archiviert werden? Beginne keine neuen Projekte, solange du auf einem Berg von unfertigen Songs sitzt. Sonst werden deine kreativen Schulden größer und größer. Es wird dir auch nicht helfen, dich zu erholen. Wie werde ich meine kreativen Schulden los?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nadinedemacedo.com/musik/wie-man-dinge-erledigt-und-kreative-schulden-loswird/">Wie man Dinge erledigt und kreative Schulden loswird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nadinedemacedo.com">Nadine de Macedo</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://www.nadinedemacedo.com/musik/wie-man-dinge-erledigt-und-kreative-schulden-loswird/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Songwriting Techniken zum Ausprobieren</title>
		<link>https://www.nadinedemacedo.com/musik/songwriting-techniken/</link>
					<comments>https://www.nadinedemacedo.com/musik/songwriting-techniken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2022 14:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[Songwriting]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nadinedemacedo.com/?p=3539</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hast du Lieblingstechniken für Songwriting? Manche Künstler entwickeln eigene Techniken und Prozesse, um schneller Songs zu schreiben. In diesem Post dreht sich alles um Songwriting Techniken, die dir helfen können, einen Song von Anfang an zu schreiben. Nach vielen Gesprächen mit Musiker*innen und Texter*innen ist mir aufgefallen, dass es sehr viele verschiedene Möglichkeiten gibt, Songs zu schreiben. Personen, die sich als Texter*in identifizieren, schreiben zuerst Text oder Gesang, während Schlagzeuger eher mit dem Groove anfangen und einen Bass hinzufügen. Viele Wege führen nach Rom, so ist keiner falsch oder ineffizient. Es lohnt sich auch andere Methoden auszuprobieren und seinen*ihren Horizont zu erweitern. Thematisches Songwriting Im thematischen Songwriting geht es darum, einen Song rund um ein musikalisches oder inhaltliches Thema zu schreiben. Hier ein paar Ideen, wie man einen anfängt. Mit dem Text anfangen Bist du ein Poet und Wortschöpfer? Mancher Songwriter*innen wissen schon bevor sie den Stift angesetzt haben, über welches Thema sie schreiben möchten und beginnen mit dem Text. Interessant ist, dass diese Texte bereits Metrik und Reimschema besitzen. Selbst wenn man die Melodie nicht kennt, gelingt es einem*einer guten Wortkünstler*in, die Worte so auszuwählen, dass sie sich wie selbst rhythmisch lesen. Dann benötigt man nur noch die Tonhöhen, um daraus eine singbare Melodie zu komponieren. Vor gut einem Jahr habe ich eine neue Methode ausprobiert: Wortfelder und Mindmaps. Man beginnt mit einem Thema oder Stichwort und generiert Worte, die verwandt sind. So kann ein Gebäude mit Haus oder Konstruktion assoziiert werden, die Konstruktion mit einer Baustelle und die Baustelle mit Lärm und Dreck. Wenn man eine Handvoll Worte hat, kann man daraus Phrasen bilden. Es war eine sehr schwierige und interessante Erfahrung für mich. Eine ähnliche Methode besteht darin, den Songtext auf 2-4 Phrasen aufzubauen und gezielt nach Reimen zu suchen. Es gibt spezielle Wörterbücher dafür. Es hilft, Metrik und Reimschema einzuhalten, aber man sollte dabei auch aufpassen, keine zu offensichtlichen Reime wie &#8222;you&#8220; und &#8222;blue&#8220; zu verwenden. Viele Songwriter schreiben spontane Gedanken und Gefühle auf zu. Momente werden in Worte geschrieben, manchmal ist es Gefühlschaos, das sich während des Schreibens sortiert oder das, was man gerade am Fenster beobachtet. Es ist eine natürlichere Art, die Idee mit den Wortfeldern und Mindmaps zu verfolgen und scheint wohl im Singer-Songwriter und Country beliebt zu sein. Sounddesign zuerst Ich muss zugeben, dass ich nie zu dieser Methode gekommen wäre, wenn ich nicht mit Produzent*innen, Keyboarder*innen und Gitarrist*innen geredet hätte, die sich für Sounddesign begeistern. Man kann Stunden damit verbringen, einen einzigen Sound am Verstärker, Effektgerät oder Synthesizer zu kreieren. Manch Ton inspiriert einen zu Melodien. Wenn das erste Instrument aufgenommen wurde, folgt das Zweite mit ähnlicher Technik. Es ist eine sehr kreative und intensive Erfahrung, die zu einem Song mit interessanten und innovativen Sounds führt. Genre wie Ambient, Lo-Fi, Shoegazing oder Djent können nicht ohne versierte Sounddesigner*innen existieren. Auch wenn man sich in der Welt der Synthesizer und Gitarren-Effektgeräte nicht wohlfühlt, kann man diese Methode ausprobieren, indem man ein beliebiges Preset nimmt und ein paar Töne spielt. Wenn man sich nicht inspiriert fühlt, lädt man den nächsten Sound. Irgendwann dreht man selbst an den Reglern und beobachtet was passiert. Auf diese Weise habe ich &#8222;Neotokyo&#8220; komponiert. Ich habe mit den Einstellungen des Kompressors experimentiert und dadurch aus einem gewöhnlichen Klavier einen recht seltsamen Sound kreiert. Die Melodie fiel mir erst danach ein. Zuerst der Rhythmus In meinen frühen Jahren habe ich viele Songs auf Basis einer Rhythmusspur geschrieben. Ich habe ein beliebiges Tempo gewählt, ein paar Samples geladen und dadurch ein typisches Intro für elektronische Tanzmusik erstellt. Dieser Rhythmus wird durch Percussion-Elemente, tonale Einwürfe oder Loops nach und nach aufgebauscht. Danach folgt der Bass und schon landet man wieder im melodischen Bereich. All die Jahre ging ich davon aus, dass es eine typische Vorgehensweise des EDM ist, aber ich habe mit Rock- und Fusion Schlagzeuger*innen und Bassist*innen geredet, die ähnlich arbeiten. Ein Rhythmus kann mindestens genauso einprägsam sein wie eine gute Melodie. Ich habe dies nie für möglich gehalten, bis ich &#8222;Wrench in the works&#8220; komponiert habe. Der Song entstand aus einem markanten Schlagzeug-Groove im 6/8tel Takt. Das rhythmische Zusammenspiel von Schlagzeug und Bass ist wichtig, ganz gleich ob Elektro oder handgemachte Musik. Ein guter Song braucht einen guten Groove. Wenn man mit dem Rhythmus anfängt, landet man automatisch bei der Songstruktur, denn der Groove darf sich nicht zu oft wiederholen. Einen Song rund um eine Melodie bauen In der klassischen Musik, Filmmusik oder Jazz ist die Idee, einen Song rund um ein musikalisches Thema zu schreiben, recht verbreitet. Natürlich wird es langweilig ein und dieselbe Melodie in zig Wiederholungen zu hören. Variationen entstehen durch andere Instrumente, unterschiedliche Betonungen, Tonartwechsel oder Inversionen. Wenn man sich tiefer mit dem Thema befassen möchte, sollte man eine Playlist mit klassischen Variationen hören oder eine Jam Session besuchen. Es gibt mehrere Möglichkeiten eine gute Melodie für einen Song zu schreiben. Wenn man die Akkorde zuerst entstanden sind, kann man die Tonart herausfinden und darauf improvisieren. Ich kenne Personen, die ihre Melodien auf Basis von Arpeggios (aufgelöste Akkorde) komponieren. Und wer nicht ganz so tief in der Musiktheorie ist, schreibt einfach drauf los. Als Solist*in oder Arrangeur*in hat man vielleicht auch davon gehört, dass man eine Melodie nicht nur durch Akkorde, sondern auch durch andere Melodien harmonieren kann. Man nimmt ein anderes Instrument und jammt drauflos. Je mehr Instrumente stehen, desto weniger Akkorde bleiben, die zu all dem passen. Arrangement Songwriting Die oben genannten Techniken gehen davon aus, dass sich der Song um ein inhaltliches Thema, musikalisches Thema oder Gefühl zusammensetzt. Wer sich eher im Arrangement zu Hause fühlt, wird andere Methoden für das Songschreiben kennen, die darauf hinauslaufen, dass die Struktur vor den Instrumenten steht und durch Details ergänzt wird. Komposition mit dem Hauptinstrument In Serien und Filmen werden Songwriter*innen häufig als Gitarrist*innen und Pianist*innen gezeigt, die Songs an ihren Instrumenten schreiben und dazu singen. Da ist etwas Wahres dran, aber es trifft nicht auf alle zu. Wer sich als Arrangeur*in wohlfühlt, schreibt Akkorde und Struktur zuerst, oder manchmal parallel zur Melodie. Wenn man die Gitarre oder das Klavier zur Hand nimmt, steht die Struktur bereits. Das Arrangement wird nach und nach durch neue Elemente ergänzt. &#8222;Going My Way&#8220; entstand auf diese Weise am Klavier. Je mehr ich mit befreundeten Musiker*innen rede, desto mehr merke ich, dass es Theoretiker*innen und Pragmatiker*innen gibt. Wer Musiktheorie liebt, geht Akkordfolgen, Tonartwechsel und Improvisationen ganz anders an. Ich habe gelernt, dass musikalische Funktionstheorie und Kadenztheorie zwei Ansätze sind, um (a) den nächsten Akkord mit einem bestimmten Gefühl zu finden und (b) eine vorhandene Melodie entlang einer Tonart mit Akkorden zu füllen. Jazztheorie geht sogar noch einen Schritt weiter. Pragmatiker*innen schreiben Akkorde wie sie in den Sinn kommen. Manchmal wird auch ausprobiert, bis es klingt, ganz unabhängig davon, in welcher Skala man gerade unterwegs ist. Trotzdem besitzen viele Pragmatiker*innen musiktheoretisches Grundwissen. Sie kennen den Quintenzirkel und den Unterschied zwischen Dur und Moll. Man kann also auch mit wenig bis keinem Wissen über Musiktheorie eine Akkordfolge schreiben, die Musiktheoretiker*innen mögen. Deswegen glaube ich nicht daran, dass einer dieser beiden Wege falsch ist. Mit Skizzen oder finalen Aufnahmen arbeiten Komponist*innen, Instrumentalist*innen und Arrangeur*innen haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wann man auf den Aufnahmeknopf drückt. Manch einer konzentriert sich auf einen Part und lernt ihn so gut, dass sofort final aufgenommen werden kann. Digitale Hilfsmittel ermöglichen es, bereits aufgenommene Teile im Arrangement zu verschieben. So können sie ihren Song Stück für Stück aufbauen und das Arrangement während der Komposition flexibel halten. Ich kenne aber auch Personen, die die komplette Struktur und Arrangement kennen müssen, bevor etwas aufgenommen wird. Und Personen, deren erste Skizze kaum mit dem Ergebnis vergleichbar ist, weil diese an der Akustikgitarre im Proberaum entstanden ist. Beiden Personen geht es darum, die Struktur des Songs möglichst früh festzuzurren. Es erinnert stark an die Songwriter*innen, die mit ihrem Lieblingsinstrument komponieren, aber wir gehen noch einen Schritt weiter: Jede Spur klingt wie eine Skizze und wird nach und nach verfeinert. Erst wenn das Arrangement steht, wird in guter Qualität aufgenommen. Keine Methode ist falsch oder richtig. Ich habe bloß die Erfahrung gemacht, dass bei der musikalischen Zusammenarbeit wissen muss, wie der*die jeweils andere Songs schreibt. Ich gehöre ganz eindeutig zu der Sorte, die schlimme Skizzen schreibt und alles verfeinert. Mit dem Tutti anfangen Habt ihr eure Mitmusiker*innen schonmal gefragt, welcher Part zuerst geschrieben wird? Soll man im Intro anfangen, eine Strophe schreiben und dann den Refrain? Oder doch lieber in der vollen Instrumentierung (tutti) anfangen? Beide Methoden haben interessante Argumente dafür und dagegen. Ich habe häufig beobachtet, dass Sounddesigner*innen Intros und Outros lieben. Sie können wunderbare Soundlandschaften erzeugen, die Hörer*innen in den Bann zieht. Das größte Problem dürfte die konstante Verkürzung kommerzieller Musik sei, denn wie möchte man in einem Song unter 3 Minuten ein Intro erstellen? Für das Schreiben von Beginn an sprechen zwei Dinge. Erstens ist man harmonisch und strukturell äußerst flexibel, was den restlichen Song betrifft. Zweitens ist ein Aufbau Intro, Strophe, Refrain einfacher zu realisieren. Wer mit dem Tutti beginnt, kennt alle Instrumente, die er*sie im Laufe des Songs verwenden kann und muss sich nur noch Gedanken darüber machen, wann diese anfangen und aufhören. Allerdings ist es wesentlich schwieriger harmonisch passende Strophen zu schreiben. Wie gehe ich einen Song an? Erstmal vielen Dank dafür, dass ihr diese ausführlichen Gedanken zum Thema Song schreiben lest. Ihr habt dem Text sicher entnommen, dass ich viele Techniken ausprobiert habe. Einen Song auf Sounddesign, Wortfelder oder Rhythmus aufzubauen fiel mir sehr schwer. Da habe ich gemerkt, dass ich mich viel mehr als Arrangeurin fühle. Ich bevorzuge es, Songs im Tutti oder Refrain zu schreiben. Die Gründe dafür sind recht einfach: Ich mag eingängige Melodien und wenn ich im vollsten Part anfange, kenne ich bereits alle Instrumente. Dafür tue ich mich sehr schwer damit, Strophen zu schreiben. Während der Songwriting- und Arrangement-Phase sind meine Spuren Skizzen, die später richtig aufgenommen werden. Trotz all dem hat sich der Blick hinter den Tellerrand gelohnt. Ich habe sehr viel über Songwriting gelernt. Wie schreibst du Songs?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nadinedemacedo.com/musik/songwriting-techniken/">Songwriting Techniken zum Ausprobieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nadinedemacedo.com">Nadine de Macedo</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://www.nadinedemacedo.com/musik/songwriting-techniken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>6 kreative Methoden, um Charaktere zu entwerfen</title>
		<link>https://www.nadinedemacedo.com/schreiben/charaktere-entwerfen/</link>
					<comments>https://www.nadinedemacedo.com/schreiben/charaktere-entwerfen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 18:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Illustration]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.nadinedemacedo.com/?p=450</guid>

					<description><![CDATA[<p>[Werbung] Es war immer klar, dass Clara moosgrüne Augen hat, bis ihre beste Freundin ihr ein Kleid schenkt, das das Blau in ihren Augen hervorbringt. Ohne Entwurf der Charaktere wäre dieser Konsistenzfehler niemals passiert. Deswegen zeige ich euch sechs Methoden, mit denen ihr widerspruchsfreie Charaktere entwerfen könnt. Das Beste daran: Manche Methoden benötigen kein künstlerisches Talent. Wie entwerfe ich Charaktere für meinen Roman? Gute Romanfiguren sind glaubhaft, charakteristisch und trotz ihrer Schwächen liebenswürdig. Viele Autoren lassen sich durch ihre Umgebung inspirieren, aber ich halte nichts davon, meinen Bekanntenkreis im Buch zu verewigen. Alleine die Vorstellung davon, wenn jemand sich selbst darin entdeckt, hält mich davon ab. Wenn ich nicht auf Anhieb eine konkrete Vorstellung eines Charakters habe, helfen mir folgende Methoden, um Charaktere zu entwerfen und erste Charakterzüge zu definieren. 1. Schauspieler und Models casten Stellt euch vor, euer Buch würde verfilmt werden. Wie sähe die Traumbesetzung eures Romans aus? Schneidet passende Personen aus Fernseh- und Modezeitschriften oder Werbekatalogen aus, erstellt Collagen und klebt sie auf ein großes Blatt Papier. Alternativ bieten sich digitale Linksammlungen wie Pinterest an. Ich schaue mich gerne in der Internet Movie Database um. Pro Charakter empfiehlt sich mindestens eine Seite. Auf diese Weise könnt ihr Aussehen und Kleidungstil definieren. Mit den richtigen Stichworten findet ihr Fotos zu fast jedem Typ. Was Charakterattribute betrifft, könnt ihr euch aus Filmen und Serien inspirieren lassen, solange ihr den Kontext weit genug verfremdet. Die größte Gefahr dabei ist, dass euer Roman ungewollt zu einer Fan Fiction wird, weil euch der Hauptcharakter zu sehr an eine bestimmte Serie erinnert. Deswegen würde ich einen Hauptcharakter lieber durch eine Nebenfigur oder eine Serienfigur eines fremden Genres inspirieren lassen. Hinweis: Beachtet bitte unbedingt Bild- und Personenrechte. Die Fotos, Collagen und Logos dienen euch nur zur Inspiration und dürfen nicht ohne Weiteres verwendet und ausgestellt werden! 2. Pen and Paper Charakterbögen erstellen Wer Charakterbögen nach Regelwerken wie Das Schwarze Auge, Dungeons and Dragons, Shadowrun oder Call of Cthulhu erstellt, erschafft automatisch einen Charakter mit ausgewogenen Attributen. In diesen und vielen weiteren Pen and Paper Rollenspielen ist es laut Regelwerk verboten, einen starken Krieger zu erschaffen, der eine ebenso hohe Geschicklichkeit besitzt und belesen ist. Außerdem bringen gewisse Charakterklassen oder Berufe besondere Vorteile oder Eigenschaften mit sich, die auch für einen Roman spannend sein können. Wichtig ist lediglich, dass ihr ein Regelwerk nehmt, das eurer fiktiven Welt ähnelt. Für die großen Pen and Paper Rollenspiele gibt es sogar Websites, Wikis oder Software, die euch durch die Erstellung der Charaktere führen, ohne dass ihr 600 Seiten Regelwerk lesen müsst. Tipp: Mit den auf diese Weise entworfenen Charakteren würde ich keine Pen and Paper Abenteuer starten. Mitspieler oder Mechanismen des Regelwerks können euren Charakter in eine Richtung drängen, die sich nicht mehr mit eurem Roman verträgt. 3. Charaktere an Spielekonsole oder PC entwerfen Eines der schönsten Momente in jedem Rollenspiel ist das Entwerfen eines Charakters. Spiele wie Skyrim, Mass Effect, Dark Souls, Eve Online &#8211; Oder auch die Sims oder Second Life &#8211; bringen eine riesige Auswahl an Charakteren mit, an denen ihr das Aussehen mit Schiebereglern ändern könnt. Dafür braucht ihr weder gut zeichnen können noch Ahnung von 3D Modellierung haben. Ihr solltet lediglich ein Spiel oder Onlinespiel finden, dessen Universum mit eurem Roman kompatibel ist. In den meisten Spielen könnt ihr den Charakter aus allen Winkeln betrachten und nach eurem Geschmack ausstatten und bekleiden. Dadurch fällt es besonders leicht, Charaktere zu entwerfen. Tipp: Da sich viele RPG und MMORPG in ihrer Berechnung an Pen and Paper Rollenspiele orientieren, erschlagt ihr das Problem mit den Talenten und Fähigkeiten gleich mit. Es lohnt sich, ein paar Stunden mit dem Charakter zu spielen. In manchen Spielen ändern sich die Dialoge, je nachdem, wie gebildet und freundlich die Person ist. 4. Neuronale Netze trainieren Habt ihr schonmal von GANs gehört? Sogenannte General Adversarial Networks sind hochaktuelle künstliche Neuronale Netze, also Algorithmen, die besonders gut darin sind, Inhalte zu generieren. Grafikkartenhersteller Nvidia generiert auf Basis einer Bilddatenbank lebensechte Bilder von Personen, die gar nicht existieren. Ein Projekt einer chinesischen Forschungsgruppe widmet sich Fotos, die aus Skizzen generiert werden. Ist es nicht erstaunlich, was mit Machine Learning alles möglich ist? Warum sollte man diese neuen Technologien nicht zum Entwerfen von Charakteren verwenden? Hinweis: Auch wenn die Bilder von einer künstlichen Intelligenz generiert werden, bedeutet dies nicht, dass sie frei von Rechten sind. Lest euch die Lizenzbestimmungen der Algorithmen genau durch. Ich rate euch davon ab, GANs selbst zu implementieren &#8211; Es sei denn, ihr wollt euren Keller mit eurer Graphikkarte heizen und in die Forschung einsteigen. 5. Mit 3D Modeling Charaktere entwerfen Wer sich für Gaming und Design interessiert, wird sicher schonmal mit einer 3D-Software gearbeitet haben. Mit Make Human und Blender gibt es mindestens zwei kostenlose Tools, mit denen man realistische Charaktere erstellen kann. Ganz ohne ein Standardmodell loszulegen, halte ich für sehr gewagt. Ich staune, was manche Künstler aus 3D Software schnitzen und formen. Wer lang genug sucht, wird brauchbare Vorlagen finden. Ihr könnt eure Figuren in beliebige Positionen setzen und auch für spätere Zeichnungen nutzen. Genauso wie das Zeichnen ist 3D Modeling sehr zeitintensiv und benötigt neben Talent viel Übung. 6. Eine klassische Zeichnung Mein Mittel der Wahl für das Entwerfen von Charakteren ist und bleibt eine Zeichnung. Hier habe ich die volle Kontrolle über jedes einzelne Merkmal eines Charakters. Anders als Illustrationen enthalten Konzeptzeichnungen nur die wichtigsten Merkmale, eine reduzierte Farbpalette und keine Texturen. Ganz gleich, ob ihr Manga, Comic oder Realismus zeichnet &#8211; die meisten Gesichtszüge und Kleidungsstile lassen sich problemlos darstellen. Die Darstellung muss nicht realistisch sein. Auch ein Strichmännchen kann helfen, Proportionen, Farben und Kleidung festzulegen. Wenn ihr den Charakter häufiger zeichnet, empfehle ich, Farbpaletten aufzuzeichnen oder Stiftnummern aufzuschreiben, damit es auch später keine großen Farbabweichungen gibt. Tipp: Ich sehe mir gerne Charakterkonzepte von Fantasyspielen an, weil dort die Charaktere in unterschiedlichsten Posen und Winkeln dargestellt werden. Schaut euch unbedingt mal die Original Artworks eurer Lieblingsserien und -spiele an. Warum ein Bild eures Charakters wichtig ist Lasst euch Zeit bei der Erstellung eurer Charaktere. Skizzen, Modelle, Collagen oder Listen werden euch helfen, konsistente Charaktere zu erschaffen. Es ist wichtig, die Hauptcharaktere möglichst früh zu visualisieren, damit man beim Schreiben weniger Fehler macht. Manchmal entstehen während Recherche, Modellierung oder Zeichnung auch Charakterzüge und Hintergrundgeschichten. Probiert es einfach mal aus. P.S. Ich muss diesen Post als Werbung kennzeichnen, da er Namen und Links von Drittanbietern enthält. Ich erhalte keine Gegenleistung für die Erwähnung dieser Technologien und Produkte, sondern nenne lediglich Beispiele. Ihr entscheidet, ob und was ihr benutzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nadinedemacedo.com/schreiben/charaktere-entwerfen/">6 kreative Methoden, um Charaktere zu entwerfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nadinedemacedo.com">Nadine de Macedo</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://www.nadinedemacedo.com/schreiben/charaktere-entwerfen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
