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	<title>Allgemein Archive - Nadine de Macedo</title>
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	<title>Allgemein Archive - Nadine de Macedo</title>
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		<title>Flawed Theorem &#8211; Ein neues Musikprojekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun ist es offiziell: Gemeinsam mit Christopher starte ich die Onlineband &#8222;Flawed Theorem&#8220;. Wie es dazu kam, und was wir demnächst veröffentlichen werden, erfahrt ihr hier. Wer meiner Website oder Musikprofilen seit längerer Zeit folgt, dürfte den Namen Christopher Matthew Smith schonmal gesehen haben. Für das Album &#8222;Going My Way&#8220; nahmen wir &#8222;At Your Command&#8220; auf, ein epischer Prog Rock Song mit zahlreichen Taktartwechseln. In den nächsten Jahren folgen viele weitere Songs zwischen Alternative Rock, Progressive Rock und Metal, die wie aus einem Guss klangen. Wir stellten sie zurück, weil man sie für ein Album verwenden könnte. Letzten Sommer trafen wir uns persönlich und entschieden, nicht nur ein Album, sondern eine Band zu gründen. Wir benötigten mehrere Monate, um einen Bandnamen zu finden, aber danach ging es recht fix: Logokünstler beauftragt, Social Media Kanäle angelegt, Songs gemastert und Artworks recherchiert. Flawed Theorem ist nun offiziell die eine Progressive Rock / Metal Band von mir und Christopher. Ich übernehme neben Komposition, Arrangement und Produktion auch Keyboard und Gitarre. Christopher wird auf allen Songs texten und singen. Unsere Musik hat zahlreiche Einflüsse. Wer Tool, System of a Down, Opeth, Katatonia mag, wird unseren Sound feiern. Weitere Einflüsse wären Coheed and Cambria, Led Zeppelin oder auch Pearl Jam. Da ich derzeit eine musikalische Pause einlegen muss, beschlossen wir vor zwei Wochen das Projekt öffentlich zu machen. Wir würden uns über Likes, Follows oder auch Kommentare auf folgenden Profilen freuen: https://www.facebook.com/flawedtheoremhttps://www.instagram.com/flawedtheoremhttps://open.spotify.com/intl-de/artist/3aOJWxo4UujSzJ3DLHyJvehttps://soundcloud.com/flawedtheoremhttps://flawedtheorem.bandcamp.com Unser Debut &#8222;Petals&#8220; kann man bereits pre-saven, was den angenehmen Nebeneffekt hat, dass ihr mit dem Release am 17. April auch die Profile für die Streaming-Plattformen kennt. Grad sind diese nämlich noch nicht öffentlich, aber wir werden sie durchgeben, wenn es so weit ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nadinedemacedo.com/allgemein/flawed-theorem-ein-neues-musikprojekt/">Flawed Theorem &#8211; Ein neues Musikprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nadinedemacedo.com">Nadine de Macedo</a>.</p>
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		<title>Frohes Neues</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr, viel Kreativität, Erfolg und Gesundheit. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, möglichst viele angefangene Projekte abzuschließen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nadinedemacedo.com/allgemein/frohes-neues/">Frohes Neues</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nadinedemacedo.com">Nadine de Macedo</a>.</p>
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		<title>2025 &#8211; Erweiterung des Musikuniversums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weiteres Jahr verging wie im Flug. 2025 war ein Jahr, bei dem musikalisch sehr viel passiert ist. Obwohl ich die Anzahl der Hörer und Follower massiv ausgebaut habe, war es nicht das kreativste Jahr. Hier mein persönlicher Jahresrückblick. Jahresrückblick Alle Songs, die ich 2025 veröffentlicht habe Mein musikalischer Output dieses Jahr war sehr vielseitig und wild. Wer hätte gedacht, dass ich von Deep House zu Metal und dann zu Gospel springe? &#8222;Caoineag&#8220; und &#8222;Fading Light&#8220; sind innerhalb weniger Tage entstanden. &#8222;Nocturnal“, &#8222;Aeronaut“, &#8222;Midnight“ und &#8222;Nightfall“ sind Singles vom Album „Nightflight“, die eigentlich schon 2004 entstanden sind, aber 20 Jahre lang auf Eis lagen (mehr dazu weiter unten). „Dystopia – Remixed“ besteht aus elektronischen Remixes von The Primary Phase Principle und The English Assassin, weil der ursprüngliche Song bereits 2007 erschien. Alle anderen Songs wurden vor vielen Monaten oder sogar Jahren geschrieben. Es hat jedoch gedauert, bis ich die richtigen Personen und die passende Stimmung gefunden habe. Ich kann gerade schwer sagen, welche Zusammenarbeit mit am meisten zugesagt hat, aber ich war sehr froh darüber, dass wir ein paar Metal Songs veröffentlicht haben. &#8222;Embrace The Storm&#8220; und &#8222;Backwards&#8220; haben dem Publikum sehr zugesagt, während die Texte zu &#8222;Into the Abyss&#8220; und &#8222;Beneath the Shell&#8220; sehr persönlich wurden. Last but not least, gab es mit &#8222;Auf Wiedersehen&#8222;, &#8222;Carry Me Home&#8220; und &#8222;Isn&#8217;t it Haunting?&#8220; wieder Popmusik. Ein riesiger Dank geht an alle Beteiligte &#8211; Es war mir eine Ehre, mit euch zusammenzuarbeiten. Nightflight &#8211; A lost album from 2004 Im November 2024 habe ich eine Diskette gefunden, auf der ein Dutzend MIDI-Entwürfe eines unveröffentlichten Albums lagen. Anfangs dachte ich, es wäre eine gute Idee, diese Skizzen zuende zu produzieren, aber ich habe die emotionale Last vollkommen unterschätzt. Es ist sehr herausfordernd, ein Genre zu produzieren, das man selbst nicht mehr hört oder mag. Es hat Monate gedauert, bis ich Abstand nehmen und sagen konnte: Du hast es geschafft &#8211; es ist gut geworden &#8211; aber nie wieder. Mein Album &#8222;Nightflight&#8220; wurde richtig gut aufgenommen und vor allem auf YouTube viel gestreamt. Die Bandcamp Listening Party hat sich wie ein echter Meilenstein angefühlt. Ich hätte nie gedacht, dass die Songs jeweils über 500 Plays auf YouTube und Spotify knacken würden. Und auch wenn klar ist, dass die Leute Oldschool-Electro immer noch feiern, musste ich die vielen Anfragen ablehnen, weil ich für mich entschieden habe, mich komplett von elektronischer Musik zurückzuziehen. Eure Remixe In diesem Jahresrückblick ist mir klar geworden, dass ich so sehr damit beschäftigt war, Songs zu veröffentlichen und re-releases einzuplanen, dass ich überhaupt keine Zeit hatte, selbst etwas zu remixen. Zum Glück habe ich ein paar tolle Remixe von euch erhalten. Unten findet ihr eine Liste mit Links zu den jeweiligen Plattformen. Hört gerne rein und unterstützt diese Indie Künstler*innen. Wenn du selbst etwas remixen möchtest, melde dich einfach bei mir. Aktuell kann ich keinen Remix als Single veröffentlichen, aber vielleicht stelle ich 2027 ein weiteres Remix-Album zusammen. Manche Songs wurden außerdem noch nicht re-released, also besteht eine kleine Chance, Teil eines offiziellen Releases zu werden, auch wenn das ursprüngliche Veröffentlichungsdatum zurückdatiert wird. Nun auf allen Streaming Plattformen! Wie einige von euch wissen, war ich noch nie ein großer Fan von Streaming. Ich sammle immer noch leidenschaftlich CDs. Wenn es nicht möglich ist, kaufe ich über Bandcamp oder Amazon. Aber je größer meine Social-Media-Reichweite wurde, desto öfter kam die Nachfrage, meine Musik auch auf Streaming-Plattformen zu veröffentlichen. Also habe ich schließlich nachgegeben und die letzten anderthalb Jahre damit verbracht, meinen großen Katalog von YouTube, Bandcamp und SoundCloud auf Apple Music, Spotify, Deezer, Pandora und viele weitere Plattformen zu bringen. Mit Hilfe ein paar Freunden habe ich mehrere Distributoren getestet und letztendlich eine bezahlbare Option gefunden, bei der ich auch meine Mitmusiker*innen korrekt angeben kann. Es war eine Menge arbeit, alte Tracks zu remastern, fehlendes Artwork zu erstellen und Metadaten zu pflegen. Bis zum Ende dieses Jahres ist alles bis einschließlich 2021 auf Streaming Plattformen erhältlich. Vier Alben stehen noch aus und werden für 2026 geplant. Ende Sommer gab es endlich die ersten Ergebnisse. Ich wurde in Indie Playlists weltweit aufgenommen, hatte über 40 Radio-Plays und habe 50.000 Streams erreicht. Ich investiere immer noch mehr Zeit und Geld, als ich zurückbekomme, aber ich habe ein komplett neues Publikum erreicht. Letztes Jahr hatte ich ungefähr 30 Superfans; inzwischen gibt es einen Kern von rund 100 Hörerinnen auf Spotify, YouTube, SoundCloud und Pandora – plus eine größere Gruppe von 200–500 gelegentlichen Zuhörer*innen. Auch wenn die Kommentare auf YouTube und SoundCloud deutlich weniger geworden sind, konnte ich dafür Airplays in Australien, Kanada und Belgien bekommen. Das nenne ich einen Erfolg! Die Ergebnisse haben meine Erwartungen übertroffen. Mein einziger Wunsch wäre, dass wieder ein paar mehr Leute auf SoundCloud und YouTube kommentieren, weil diese Plattformen den direkten Austausch viel besser ermöglichen. Falls ihr plant, Spotify zu verlassen, denkt bitte daran, meine Musik auf Qobuz, Apple, Amazon oder Deezer zu hören. Dort könnte ich definitiv noch ein paar Hörer*innen und Playlists gebrauchen. Bandcamp Abonnement Ein weiteres großes Thema dieses Jahr war das Bandcamp Abonnement. Zwei Dinge haben mich motiviert, Bandcamp als Fanservice anzubieten: Erstens kosten Distribution und Hosting deutlich mehr, als ich einnehme, zweitens bietet Bandcamp keine technische Lösung für große Diskografien und Projekte mit vielen Kollaborationen (mehr dazu in diesem Artikel). Für eine jährliche Gebühr bekommen Abonnent*innen meine Singles direkt bei Veröffentlichung, plus ein paar B-Sides und unveröffentlichte Remixe. Ich freue mich riesig, dass zwei meiner größten Kosten inzwischen gedeckt sind, es fehlt nicht mehr viel um sie vollständig zu decken. Vielen Dank für eure tatkräftige Unterstützung! Indie Musiker*innen gemeinsam mit Mitxoda supporten Leider muss ich sagen, dass Musik produzieren und veröffentlichen inzwischen viel zu leicht geworden ist. Der Markt wird mit KI-generiertem Müll überschwemmt, und ich habe immer mehr Schwierigkeiten, neue Künstler*innen zu finden, die es wirklich wert sind, gehört und unterstützt zu werden. Dieses Jahr habe ich mich mit dem belgischen Künstler Mitxoda zusammengetan, der den englischsprachigen Indie Music Newsletter „Mitxoda Weekly“ betreibt und außerdem die französischsprachige Radiosendung „Le Salon de Mitxoda“ moderiert, die jeden Freitag um 16 Uhr CEST läuft. Wenn ihr Musik entdecken wollt, die viel zu wenig Plays hat, aber mindestens genauso großartig ist, seid ihr dort genau richtig. Im Newsletter empfehle ich jede Woche eine*n Künstler*in, die oder der sonst in der Masse der Releases untergehen würde. Ich lege einen kurzen Winterschlaf ein, und werde in ein paar Wochen hoffentlich noch mehr interessante Künster*innen und Bands über Mitxodas Newsletter und Social Media vorstellen. Wenn ihr Musik genauso liebt wie ich, verbringt bitte eure Zeit damit, unabhängige Künstler*innen zu hören. Independent Artists bekommen keinerlei Unterstützung von der Industrie. Es gibt keinen Service, keinen Sponsor und kein Label, das uns bei Aufnahmen, Artwork, Promotion, Playlists, Radioshows oder Booking hilft. Was ich aus diesem Jahresrückblick gelernt habe: Wir machen wirklich alles selbst, und viele von uns zahlen sogar noch Abos, nur damit ihre Musik überhaupt irgendwo zu finden ist. In Zeiten, in denen täglich 100.000 neue Songs erscheinen und man 1.000 Streams braucht, um einen Dollar zu verdienen, zählt jede Form von Unterstüzung. Geht auf Konzerte, kauft Merchandising, nutzt Bandcamp Fridays, added uns auf eure Playlists zwischen eure Lieblingsbands oder schreibt einen Kommentar auf YouTube. Viele Künstler*innen kämpfen, weil sie nicht nur gegen andere Künstler*innen antreten, sondern auch gegen Massen an generiertem Inhalt. Für mich persönlich bedeutet es mehr, 1 von 1.000 aktiven Hörer*innen zu sein, als 1 von 1.000.000 Personen, die einfach nur mit der Masse schwimmen wollen. Vergesst bitte nicht, dass auch größere Künstler*innen und Idole klein angefangen haben. Statistiken Da ich immer noch dabei bin, meine komplette Discographie zu migrieren, verzichte ich dieses Jahr auf ausführliche Statistik. Eines kann ich euch sagen:, &#8222;Embrace the Storm&#8222;, &#8222;Backwards&#8220; und &#8222;Caoineag&#8220; waren eure Favoriten dieses Jahres. &#8222;Isn&#8217;t it Haunting?&#8220; war zum Zeitpunkt der Erhebung noch nicht Teil der Statistik aber sehr gut dabei. Alle drei Songs haben mehr als 1200 Streams auf Spotify erreicht und jeweils über 250 Klicks auf YouTube und SoundCloud bekommen. Danke an alle, die meine Musik gehört und geteilt haben! Kreative Blockade &#8211; Teil III Wie oben im Jahresrückblick erwähnt, ist das Indie-Künstler*innen-Dasein ein ständiger Kampf gegen Windmühlen wie Social Media und Streaming Diensten. Jetzt, wo KI die Bühne betreten hat, wirkt kreative Arbeit umso absurder. Welchen Sinn hat es, Musik und Kunst zu erschaffen, wenn manche Leute in einer Minute etwas Mittelmäßiges erstellen und veröffentlichen können? Eine Umfrage hat kürzlich ergeben, dass 97% der Grundgesamtheit, menschliche Kunst nicht mehr von KI Kunst unterscheiden kann. Der Kampf gegen diese Technologie kostet unglaublich viel Willenskraft und Durchhaltevermögen. Ich mache schon seit über 20 Jahren Musik, habe Instrumente gelernt und in den mathematischen Untiefen der Signaltheorie gewuselt &#8211; Ich kann jetzt nicht einfach aufhören. Ich werde weitermachen, aber im Moment fehlt mir einfach die Lust. Wenn ihr den Jahresrückblick von Anfang an gelesen habt, merkt ihr, wie sehr ich gerade mit Veröffentlichungen und Papierkram beschäftigt bin. Gleichzeitig habe ich aber mehr als ein Dutzend halbfertige Songs gezählt, die wir in den letzten fünf Jahren geschrieben haben. In der aktuellen Situation macht es keinen Sinn, über neue Kollaborationen oder Songs nachzudenken. Mein Ziel für 2026 ist es, diesen Stapel endlich abzuarbeiten, auch wenn das bedeutet, dass erstmal kein neues Album erscheint. Ich werde damit warten, bis ich eine realistische Einschätzung habe, was alles fertig wird und was nicht. Vielleicht wird in ein paar Wochen oder Monaten mein Gesuch nach Kollaborationen upgedated. Ich halte es für recht wahrscheinlich dass 2027 neue Alben erscheinen werden, weil ich dann endlich weiß, wie viele Songs von welchem Musikstil fertig geworden sind. Geheime Pläne für nächstes Jahr? Ich lege aktuell eine Pause im Songwriting und Produktion ein, aber ich bin nicht komplett untätig. Seit Monaten läuft ein ziemlich großes Projekt im Hintergrund. Was es wohl wird?! Wilde Spekulationen sind ausdrücklich erwünscht! Danke für eure Unterstützung! Zum Abschluss dieses Jahresrückblicks möchte ich noch einmal allen Personen danken, die meine Musik gestreamt, meine Social-Media-Beiträge gelesen oder kommentiert haben, meine Songs im Radio gespielt, sie in Playlists aufgenommen, mir bei Artwork und Fotos geholfen, die richtigen Worte im richtigen Moment sagten oder einfach nur da waren. Der größte Dank geht an meine Mitmusiker*innen, Abonnent*innen und Radiosender. Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nadinedemacedo.com/allgemein/2025-erweiterung-des-musikuniversums/">2025 &#8211; Erweiterung des Musikuniversums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nadinedemacedo.com">Nadine de Macedo</a>.</p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 15:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vielen Dank für eure Kommentare, Streams, Anregungen und Fragen. Ich freue mich auf ein spannendes neues Jahr!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nadinedemacedo.com/allgemein/frohe-weihnachten/">Frohe Weihnachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nadinedemacedo.com">Nadine de Macedo</a>.</p>
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		<title>Meine Bandcamp Subscription startet jetzt!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 16:48:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bandcamp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frohes Neues! Nach 20 Jahren Musik, wage ich einen vollkommen neuen Schritt. Ich möchte meine Discographie an möglichst vielen Orten hochladen. Wenn du meiner Bandcamp Subscription beitrittst, unterstützt du nicht nur ein nachhaltiges Ökosystem für unabhängige Künstler. Du hilfst mir auch, die jährlichen Ausgaben für Musikvertrieb zu decken. Ich werde dort die meisten Singles und Remixe als Download in höchster Qualität und zum Streaming anbieten. Das Problem mit Musikstreaming Wenn man über Musikstreaming redet, fallen einem folge Dienste ein: Spotify, Apple Music oder Amazon Music. Diese großen Plattformen haben eine riesige Bibliothek an internationalen Künstler*innen, aber der Erlös für die Künstler*innen ist sehr klein. Im Durchschnitt geben 1000 Streams 2-3 USD &#8211; Und die meisten Indie Bands erreichen noch nicht einmal 1000 Streams auf einem Song. Hinzu kommt, dass sie für den Musikvertrieb und Promotion bezahlen. Am Ende ist Musik ganz viel Arbeit, wo nichts übrig bleibt. Leider sind Streaming-Plattformen zur neuen Normalität geworden. Ich tue mir keinen Gefallen damit, diese Bewegung nicht mitzumachen, also versuche ich alles, um meine Musik irgendwie auf die Plattformen zu bringen. Bedauerlicherweise erweist sich die Suche nach einem Vertrieb als schwierig, weil meine Discographie sehr groß ist und viele Künstler*innen umfasst. Unsere Tests laufen seit Mai 2024 &#8211; nun ist es Januar 2025 &#8211; und wir wissen dank vieler technischer Schwierigkeiten immer noch nicht, ob es klappen wird. Sollten wir die Songs veröffentlichen können, werden jährliche Kosten auf mich zukommen. Wenn nicht, gibt es immer noch keine Seite, wo man meine Singles herunterladen kann. Warum das normale Bandcamp Angebot nicht ausreicht Vielen Konsument*innen ist nicht bewusst, dass es bessere Möglichkeiten gibt, um Musiker*innen zu unterstützen. Bandcamp zahlt 70-85% ihres Erlöses direkt an Künstler*innen aus, bietet eine hohe Downloadqualität an und meldet die Streams an Verwertungsgesellschaften. Das macht Bandcamp nicht nur zu einem Onlineshop, sondern auch zu einem faireren Ökosystem für Musikschaffende. Ich wollte schon immer meine Discographie auf Bandcamp haben, aber ich fand keine gute Möglichkeit. Meine Discographie ist riesig, doch je mehr Songs und Singles man auf Bandcamp hochlädt, desto langsamer wird die Seite. Bandcamp bietet leider keinen Filter an. Nach einiger Überlegung, kam ich auf die Idee meine Alben auf der regulären Bandcamp Seite zu lassen und die Singles in einer Subscription &#8211; also einem jährlichen Abonnement &#8211; anzubieten. Dadurch bleibt meine öffentliche Seite kompakt und schnell, während das Abonnement zusätzliche Titel in die Sammlung der Fans lädt. Dieses Abonnement hilft mir dazu noch, die Kosten für Vertrieb und Streaming-Plattformen zu bezahlen. Was genau bedeutet Bandcamp Subscription? Das Modell ist ähnlich zu Patreon oder Steady. Abonnent*innen zahlen 25 EUR (oder 25 USD) pro Jahr, um alle Singles und EPs aus einem gesperrten Bereich zu erhalten. Diese landen in eurem Besitz, sodass ihr sie jederzeit downloaden oder streamen könnt. Ich habe mich für ein jährliches Bezahlmodell entschieden, weil Bandcamp und der Dienstleister 15-20% Gebühren nehmen. All das aufzustellen kostet natürlich seine Zeit. Ich muss die Songs remastern, Cover designen und Metadaten korrigieren. Rechnet bitte mit mehreren Monaten bis der Großteil der Songs online ist. Meine Bandcamp subscription enthält: Wenn du einem Bandcamp Abonnement beitrittst, erhältst du nicht nur die Musik zu einem wesentlich niedrigerem Preis, sondern du sorgst auch dafür, dass Künstler*innen direkt unterstützt werden. Außerdem hilfst du mir, die Ausgaben für den Musikvertrieb und andere Dinge zu zahlen, die ich für die Migration auf Streamingdienste brauche. Bereits 4 Abonnements würden reichen, um die Kosten zu decken. Wichtig: Das Angebot wird von Bandcamp verwaltet und es gelten deren AGBs.https://bandcamp.com/terms_of_use Natürlich ist der größte Teil meiner Musik auch ohne Abonnement erhältlich. Du kannst die Alben auf Bandcamp herunterladen. YouTube macht weiter wie bisher und auf SoundCloud sind die letzten 10-20 Songs (und das veröffentlichte Material, falls das mit dem Vertrieb klappt). Das Bandcamp Abonnement ist jedoch der einzige Ort, wo ihr unveröffentlichtes Material und Remixe findet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nadinedemacedo.com/allgemein/meine-bandcamp-subscription-startet-jetzt/">Meine Bandcamp Subscription startet jetzt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nadinedemacedo.com">Nadine de Macedo</a>.</p>
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