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	<title>Jazz Archive - Nadine de Macedo</title>
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		<title>Quarterlife Blues &#8211; Nun auf Streaming Plattformen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Quarterlife Blues&#8220;, mein Blues Rock und Jazz Studioalbum von 2023 ist nun endlich auf allen Streamingplattformen erhältlich. In diesem Album geht es um die Selbstfindung nach Lebenskrisen. Das Album entstand in über zweijähriger Zusammenarbeit mit über einem Dutzend Künstler*innen aus aller Welt. Wir haben das Event mit einer Bandcamp Listening Party gefeiert! Wer jedoch kein Bandcamp hat, kann die Songs natürlich auf Spotify, Apple Music, SoundCloud und vielen anderen Anbietern finden. Folgt einfach diesem Link. Wie geht es mit den Re-Releases weiter?Alle Songs, für die bereits eine Freigabe vorliegt, werden nach und nach auf den Streaming-Plattformen veröffentlicht. Da sich auch die aktuellen Veröffentlichungen etwas verzögern, kann es sein, dass sich die Promotion der einzelnen Songs über einen längeren Zeitraum erstreckt. Später im Jahr oder im Laufe des Jahres 2027 ist zudem geplant, einige der Songs als Album zu veröffentlichen. Derzeit stehen jedoch weder ein Albumtitel noch das Artwork fest. Wir werden euch auf dem Laufenden halten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nadinedemacedo.com/veroeffentlichung/quarterlife-blues-nun-auf-streaming-plattformen/">Quarterlife Blues &#8211; Nun auf Streaming Plattformen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nadinedemacedo.com">Nadine de Macedo</a>.</p>
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		<title>Blues Album in Arbeit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gut ein Jahr nach meiner letzten Veröffentlichung auf Bandcamp habe ich wundervolle Neuigkeiten für euch: Ich arbeite an einem neuen Album. Dieses Mal wird der Schwerpunkt bei Blues und Jazz liegen. Erfahrt hier mehr&#160;&#8230; Nach der Veröffentlichung meines Albums &#8222;Going My Way&#8220; war lange Zeit kein roter Faden erkennbar, da ich zeitgleich an Pop, Rock, Blues und Metal Produktionen gearbeitet habe. Ich habe veröffentlicht, was fertig wurde, ohne mir Gedanken um ein Album zu machen. Die Songs passten weder thematisch noch stilistisch zueinander. In den letzten Wochen wendete sich das Blatt, denn plötzlich war eine klare Häufung an Blues und Jazz Skizzen erkennbar. Ich habe beschlossen, sie zu einem Album zusammenzustellen und durch weitere Songs zu ergänzen. Da sich die meisten Songs um Lebenskrisen drehen, wird da Album &#8222;Quarterlife Blues&#8220; heißen und im Sommer auf Bandcamp verfügbar sein. Einige Songs werdet ihr auch auf SoundCloud und YouTube finden, aber Booklet und Bonustrack werden exklusiv für Bandcamp sein, da es die einzige Seite ist, auf der ihr für uns spenden könnt. Wohin die Reise geht, könnt ihr anhand des Titelsongs &#8222;Quarterlife Blues&#8220; und der Ballade &#8222;How Are You&#8220; erahnen, aber es wird auch viel Neues dabei sein. Außerdem werdet ihr mich zum ersten Mal Gitarre spielen hören. Folgt mir auf Bandcamp, wenn ihr über die Veröffentlichung benachrichtigt werden wollt. Zurzeit bin ich noch fleißig am Mischen, Mastern und Designen. An dieser Stelle schonmal ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten &#8211; Ihr rock!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nadinedemacedo.com/musik/blues-album-in-arbeit/">Blues Album in Arbeit!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nadinedemacedo.com">Nadine de Macedo</a>.</p>
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		<title>Hero &#8211; Sei jemand Besonderes!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 10:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute veröffentlichen wir unseren Song &#8222;Hero&#8220; auf SoundCloud und YouTube. Der Jazz Pop Song entstand in enger Zusammenarbeit mit Dirk Diamond. Er handelt davon, ein Vermächtnis für diejenigen zu hinterlassen, die uns etwas bedeuten. &#8222;Hero&#8220; ist sowohl ein Liebesbeweis als auch ein Versuch etwas Besonderes auf dieser Welt zu hinterlassen. Der Protagonist hat das Bedürfnis, ein Held für eine besondere Person zu sein. Sei ein Teil von der Welt, der nach uns kommt, ganz gleich wie unbedeutend und unsichtbar dieser Beitrag ist. In unserer Lebensgeschichte steckt viel mehr als unsere bloße Präsenz im Hier und Jetzt. So sollte dieser Song einen Denkanstoß liefern, dass jede*r mit noch so kleinen Möglichkeiten etwas Besonderes schaffen kann. Dieser Song entstand in einer Ping-Pong-Zusammenarbeit. Dirk hat mir eine grobe Skizze mit Gesang, Text und Akkorde für die Strophe geschickt. Nach dem ersten Hören hatte ich das Bedürfnis ein Jazz Stück auf einem Shuffle Beat zu schreiben, was erstaunlich gut geklappt hat. Ich habe nicht im Geringsten damit gerechnet, etwas zu schreiben, was aus den 40er Jahren entspringen könnte. Außerdem hat &#8222;Hero&#8220; eines der komplexesten Akkordfolgen, da ich beim Schreiben meinem Herzen gefolgt bin. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wie oft wir die Tonart oder den Modus wechseln. Das Arrangement startete mit Gesang und E-Piano und endete mit einer Big Band mit Ukulele. Während der Zusammenarbeit sagte mir Dirk, dass der Song ihn nostalgisch macht und in eine längst vergessene Zeit teleportiert. Treffender könnte ich das nicht ausrücken! Ihr könnt den Song auf YouTube und SoundCloud anhören. Ich hoffe, dass ihr ihn genauso sehr mögt wie wir. Viel Spaß!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nadinedemacedo.com/musik/hero-sei-jemand-besonderes/">Hero &#8211; Sei jemand Besonderes!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nadinedemacedo.com">Nadine de Macedo</a>.</p>
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		<title>In wie vielen Musikgenres schreibe ich Songs?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 15:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Blues]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich werde häufig gefragt, wie viele Musikstile ich ausprobiert habe, weil ich mich als multi-genre Songwriterin und Komponistin bezeichne. Daher habe ich beschlossen, einen Blogpost zu schreiben, der euch alle paar Monate auf dem Laufenden hält. Eine Liste mit Beispielen. Meine Wohlfühlzone Eine mutl-genre Songwriterin zu sein, ist nicht leicht. Man verlässt seine Komfortzone ständig, weil man überall Inspiration findet. Lasst uns erst darüber reden, wo ich mich in welcher Rolle wohlfühle. Das hängt stark von meinen Rollen ab. Von den in Klammern gesetzten Genres muss ich aus persönlichen Gründen pausieren. Stand dieses Artikels ist Mai 2024. Als Produzentin / Mixing Engineer macht mir kraftvolle melancholische Musik am meisten Spaß. Ich liebe aggressives Schlagzeugspiel, harte Gitarrenriffs und bin offen für unterschiedliche Gesangsstile. Das Mischen von dichten Arrangements mit Gesang, Klavier, Gitarre, Bass, Schlagzeug liegt mir am meisten. Ich fühle mich wohl bei:Alternative Rock, Pop Rock, Progressive Metal, Progressive Rock, Punk Rock, Blues Rock, (Electro House), (Hard Trance), (Epic Trance) Als Komponistin habe ich Spaß an komplexer, melancholischer Musik. Ich liebe schräge Akkordfolgen und Tonartwechsel, sodass mir progressive Genres leicht fallen. Aber auch an der Popmusik finde ich Gefallen, wenn ich mehr als vier Akkorde benutzen darf. Ich fühle mich wohl bei:Progressive Metal, Progressive Rock, Alternative Rock, Pop Rock, Pop Ballad, (Progressive Trance), (Epic Trance) Als Texterin liegt mir das Schreiben aus der Sicht zwielichter Charaktere sehr. Ich schreibe lieber harten Tobak und scheue nicht vor außergewöhnlichen Vokabeln und Flüchen. Storytelling ist nicht ganz meins, denn mein Sprachgebrauch ist sehr direkt, nicht poetisch. Ich fühle mich wohl bei:Alternative Rock, Alternative Metal, Nu Metal, Pop Rock, Progressive Metal, Progressive Rock Als Instrumentalistin muss es im mittleren Tempo und leicht sein, da es meine Schwäche ist. Ich haue recht kräftig in die Tasten und Saiten, was bei ruhiger Musik unangebracht ist. Hoffentlich erweitert sich die Liste durch fleißiges Üben um weitere Genres. Ich fühle mich wohl bei:Pop Rock, Alternative Rock, Blues Rock Als Hörerin schätze ich harte, komplexe und melancholische Musik. Es kann alles sein, bloß auf elektronische Musik habe ich derzeit keine Lust. Djent, Metalcore, Progressive Metal, Nu Metal, Symphonic Metal, Folk Metal, Melodic Death Metal, Industrial Metal, Grunge, Stoner Rock, Indie Rock, Swing, (Aggrotech), (Future Pop), (Electro House), (Epic Trance), (Hard Trance), (Dubstep), (Trip Hop) Das ist NICHT meins &#8211; weder als Hörerin, Musikerin noch Produzentin:Experimental, Ambient, New Age, Synthwave, Schlager, Humppa, Retrowave, Future Bass, Hardstyle, Rave, Gabber, Future House, klassische Musik (besonders Barock), Neoclassical (außer Metal), Bossa Nova, Latin, Free Jazz, Neurofunk, Mumble Rap, Contemporary R&#38;B (die 90er waren gut), Baile Funk, Funk, Reggae, Reggaeton, Dancehall, Grindcore, Speed Metal &#8211; Sowie Musik aus den 70ern! Eine kurze Übersicht Die Liste aller Musikstile, die ich je ausprobiert habe, ist sehr lang. Ich habe mich daher für eine tabellarische Darstellung entschieden. In der linken Spalte könnt ihr am Emoji erkennen, ob ich Lust hätte, mich diesem Genre ein weiteres Mal zu widmen. Die Anzahl bezieht sich auf die tatsächlich geschriebenen Songs. Wenn ich bei einem Genre noch kein vollständig produzierter Song herausgekommen ist, wurde die Zahl in Klammern gesetzt. Die Links unter Beispiele führen zu Songs auf YouTube, Bandcamp oder SoundCloud, wo man eine beispielhafte Produktion hören kann. So sind die Emojis zu verstehen:😄 = Ich liebe es und möchte dabei bleiben.😊 = Gerne wieder, wenn ich Ideen habe.😥 = Noch nicht geschafft, aber versuche ich weiterhin.😔 = Aufgegeben, da es mich nicht (mehr) interessiert.😕 = Nie wieder mehr. Elektro Ich schreibe seit 1998 elektronische Musik und habe 2003 mit der Produktion begonnen. Seitdem habe ich knapp 30 verschiedene Musikstile ausprobiert und fühle mich bei allen Musikrichtungen, die mit Trance verwandt sind wohl. Musikrichtungen mit starkem Fokus auf Sounddesign und Rhythmus liegen mir nicht. Meine elektronische Musik pausiert auf unbestimmte Zeit, weil ich den Spaß daran verloren habe. Spaß Stil Anzahl Beispiel Erfahrung 😕 Acid Techno 2 Acid Orbit Für Techno musste ich lernen, den Fokus auf Sounddesign und Automation zu legen statt Melodien zu schreiben. Auch wenn ich ein hörbares Ergebnis produziert habe, ist es nicht meine Welt. 😔 Acid Trance 4 Fruchtsäure Acid Techno mit Trance zu kombinieren lag mir wesentlich mehr, weil der melodische Anteil höher ist. Wenn ich etwas in diese Richtung produziere, dann nur noch in Kollaboration. 😊 Aggrotech 1 All Hallow&#8217;s Eve Dieses Genre macht Spaß, ist aber nicht so leicht wie gedacht. Gerne wieder, wenn ich einfache Melodien im Kopf habe. Aktuell ist mir eher nach komplexer Musik. 😕 Ambient 1 Ambience Leider bin ich zu ungeduldig, um Ambient und Chill Out zu produzieren. 😕 Ballearic Trance 1 Yesterday&#8217;s Past Ich landete eher versehentlich bei diesem Genre, denn privat mag ich diese Sorte Trance gar nicht. 😕 Big Room (1) tba Der energiegeladene Festival Sound benötigt einfache, eingängige Melodien und harte Drops. Beides reißt mich nicht vom Hocker und ist schwieriger zu produzieren als ich dachte. Ich arbeite an einem Remix. 😔 Chill Out 2 Deep Heart Es hat lange gedauert, bis mir ein Chill Out Song geglückt ist, da es ähnlich wie Ambient einen starken Fokus auf Sounddesign hat. Ich bin stolz auf mein Ergebnis, aber es macht mir nicht so viel Spaß. 😕 Classic Trance 14 World&#8217;s Future Nachdem ich mich hier 15 Jahre ausgetobt habe, hat der Trance Sound der 90er und 00er endgültig seinen Reiz verloren. Das Genre fiel mir sehr leicht. 😕 Dance 6 Hold Me Tight Meine Dance Produktionen klangen immer mehr nach Trance, weswegen ich dieses Genre nach gut drei Jahren verlassen habe. Sollte ich irgendwann wieder Elektro machen dann definitiv keinen Dance. 😕 Deep House / / Ich ziehe meinen Hut vor den Sounddesignern, denn Texturen, Blips und Cuts harmonisch wirken zu lassen ist schwierig. Ich habe keine Geduld dafür. 😕 Dream House 1 Moonlight Die Grenzen zwischen Dream House und Classic Trance sind fließend. Ich kann es produzieren, mag es jedoch nicht. 😥 Drum &#38; Bass / / Ich scheitere leider schon an einem einfachen Beat mit einem einfachen Bass. Derzeit fehlt mir der Mut es nochmal zu probieren. 😥 Dubstep 2 / Dubstep ist ein äußerst spannendes Genre mit viel Sounddesign und Rhythmik, das mich technisch überfordert. Leider darf ich die Ergebnisse nicht präsentieren. 😊 Electro House 5 Neotokyo Ich habe viel Spaß daran, Songs in diese Richtung zu remixen, aber ganz ohne Input ist es schwierig. Remixen geht super, schreiben weniger. 😥 Electro Industrial 1 Liminal Spaces Mehrmals versucht, aber ich tue mich sehr schwer mit dem Sounddesign. Dieser Song hat eindeutig Einflüsse, ist aber kein reiner Industrial. 😥 Electro Swing / / Im Electro Swing werden alte Songs gesampelt und mit House Beats unterlegt. Da ich kein Sampling mag, würde ich das Swing Arrangement gerne selbst scheiben und habe leider noch keinen Durchbruch erzielt. 😄 Epic Trance 11 Adagio of Life Dieses Genre war für mich eine Offenbarung! Komplizierte Akkordfolgen und Arrangements sind genau mein Ding &#8211; Aber die orchestrale Instrumentierung ist für mich immer noch ein Hindernis. Es pausiert. 😕 Goa Trance / / Ich habe den Versuch nach einigen Takten abgebrochen. Die Arpeggios lagen mir zwar, aber ich hatte einfach keinen Bezug zu diesem Genre. 😊 House 2 Lost Letter Es ist eine dieser Musikrichtungen, die im Blut liegen muss. Hier brauche ich Hilfe in Sachen Groove und Gesang, dann klappt es. Ganz ohne Loops geht es leider nicht. 😄 Hard Trance 7 Dream of You Perfekt, um seine Wut auszulassen! Wenn ich schlichte, eingängige Melodien komponiert habe und Spaß an Elektro habe, werde ich weitermachen. 😊 Indietronica 4 Dystopia Es war nie mein Ziel, Indie Pop mit IDM und Trance zu mischen, aber ich landete erstaunlich oft in diesem Genre. Absichtlich passiert hier nichts. 😊 Rock House 2 It Only Takes A Miracle Wenn ich eine gute Basis habe, macht dieses Genre Spaß. Mir mangelt es häufig an einfachen Riffs. In Zukunft würde ich mit echten Gitarren arbeiten. 😕 Uplifting Trance 25 Breathing Rush Die Instrumentierung und Melodieführung liegen mir, aber ich habe das Genre sattgehört und möchte es nicht mehr produzieren. 😕 Progressive Trance 9 Lightyears Away Dank der Sidechain Kompression bin ich eher unabsichtlich in dieses Genre gerutscht und hatte viele Jahre Spaß damit. Jetzt nicht mehr. 😕 Tech House 3 Promenade Ich fühle mich nicht wohl in diesem Genre, weil es auf Sounddesign basiert. 😕 Tech Trance 4 Transitional Dieses Genre liegt mir ein wenig besser als Tech House, aber es ist auch nichts, was ich dauerhaft produzieren würde. 😕 Trap 1 Weight Ich tue mich sehr schwer im Sounddesign. Mir ist lediglich ein Hybrid gelungen. 😊 Trip Hop 10 Going Nowhere Wenn ich neuerdings ruhige elektronische Musik produziere lande ich unabsichtlich bei Trip Hop. Pop &#38; Hip Hop Popmusik komponiere ich seit 2001, doch die Umsetzung erfolgte erst ab 2005, weil ich für Gesang und Gitarren weitere Musiker*innen benötige. Deswegen bin ich in diesem Bereich in erster Linie Komponistin, aber auch Produzentin und Texterin. Ich mag große Arrangements und akustische Instrumente. Spaß Stil Anzahl Beispiel Erfahrung 😕 Art Pop / / Art Pop bietet im Gegensatz zu konventioneller Popmusik die Möglichkeit sich in den verrücksten Tonarten und Sounds auszutoben. Ich habe viel probiert und nichts erreicht. 😊 Ballad Pop 6 A.L.E.X. Eigentlich mag ich keine Balladen hören, aber mir liegt die Komposition melodramatischer Melodien sehr. 😥 Country / / Ich finde es nach wie vor schwierig den typischen Sound ohne Banjo hinzubekommen. Es ist mir immer noch nichts vorzeigbares gelungen. 😥 Contemporary RnB / / Die moderne Variante von RnB gehört nicht zu meinen Lieblingen, aber ich musste es ein paar mal probieren. Bis auf einen Beat und einen Refrain habe ich noch nichts erreicht. 😕 Dance Pop 2 Dancing So sehr ich Dance Pop Anfang der 2000er gehört habe &#8211; Die Produktion liegt mir einfach nicht. Meine Melodien und Harmonien sind nicht fröhlich genug. Es sagt mir etwas mehr zu als reiner Dance. 😔 Folk 1 I&#8217;m not angry Fingerpicking an der Akustikgitarre hat mir sehr geholfen das Genre zu verstehen. Allerdings ist es nicht so ganz meins. 😔 Future Pop 1 Perpetual Machine Mittlerweile ist es mir gelungen genretypische Texte zu schreiben, aber das mit dem Sounddesign überlasse ich lieber anderen. 😊 Gothic Pop 1 Seven Days To Live Ruhige, düstere Musik, viel Melancholie, vielleicht eine Portion Elektro. Ich fühle mich wohl in diesem Genre. 😔 Hip-Hop 3 Darker Beats zu bauen war wesentlich schwieriger als erwartet. Ich habe zwei Raps geschrieben, aber niemanden gefunden, der sie umsetzen kann. Das Genre werde ich nicht bewusst voran treiben. 😊 Indie Pop 2 Going My Way Ich bin unabsichtlich hier gelandet und fühle mich wohl. Viel wohler als mit Folk. 😄 Pop 5 Promises Mir liegt das Schreiben von Popmusik sehr, aber ich bevorzuge eine leichte Rock Note bei der Instrumentierung. 😄 Pop Punk 5 When I&#8217;m Gone Ich habe viel Erfahrung in der Produktion und hab auch schon Texte geschrieben &#8211; Aber die Komposition ist noch frisch. Ich bin an eigenen Werken dran. 😄 Pop Rock 11 Don&#8217;t tell me if it hurts Hier kann ich mich im Arrangement wunderbar austoben und trotzdem bei einer einfachen Hookline bleiben. Dieses Genre fällt mir sehr leicht. 😊 Trance Pop 3 Daylight Means Endeavour Wenn ich Ideen habe, werde ich weiteres in dieser Richtung wagen. Rock &#38; Metal Seit 2006 habe ich großen Spaß daran, Rock zu schreiben und weite meine Neugier auch in Richtung Metal aus. Da ich weder singen noch Gitarre spielen kann, bin ich bei der Umsetzung dieser Songs auf weitere Musiker*innen angewiesen. In diesem Bereich bin ich in erster Linie Komponistin und Produzentin. Spaß Stil Anzahl Beispiel Erfahrung 😄 Alternative Rock 13 Haunted Mittlerweile ist Alternative Rock mein zweites Zuhause geworden. Meine Songs haben mehr Einfluss von Grunge und Pop. 😄 Alternative Metal 3 Wrench In The Works Das war niemals geplant, passierte und machte sehr viel Spaß. Es entstehen mehr Kompositionen, die keinem konkreten Metal Genre genügen. 😥 Classic Rock 1 Fight For You Da ich nicht viel Rockmusik aus den frühen Tage höre, war mein erster Einfall eher zufällig. 😊 Death Metal 1 Princess Dieser Song entstand einfach so und hat irre...</p>
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		<title>Good Morning Blues &#8211; Ein Ausflug mit Stil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 13:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich letztes Jahr beschlossen habe, Musikstile nicht mehr ganz so ernst zu nehmen und der Erwartung anderer zu genügen, fiel eine schwere Last von meinen Schultern. Ich hing unfassbar lange in einer Nische fest, die mich weder musikalisch noch menschlich voranbrachte. Nun habe ich ein Experiment in einem Genre gewagt, das für mich sowohl als Hörerin, Songwriterin und Produzentin neu war. Jazz. Ihr habt richtig gehört, Jazz. Dieser Zweig der Musik blieb für mich mit seiner Emotion, Subkultur, Musiktheorie und Instrumentierung verborgen. Vor ein paar Tagen schrieb ich eine Melodie in einer Tonart, die sich mit meinen üblichen Methoden nicht harmonisieren ließ. Dur- und Mollakkorde funktionierten nicht und mein klägliches Wissen über Blues ließ mich im Stich. Als ich endlich die Tonart herausfand, landete ich auf Websites über Musiktheorie, von denen ich kein Wort verstand. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich Personen gefunden habe, die mir anschaulich erklären konnten, was ich da getrieben habe. Auf diese Weise ergab sich eine Zusammenarbeit mit Andrew Russell, der meine Melodie in ein Pianotrio arrangierte. Der Entwurf hat mir so gefallen, dass ich mich unmittelbar an mein Instrument setzen musste. Einfach los klimpern, ohne darüber nachzudenken, was man da tut. Unsere finale Version ist nun auf YouTube: Bin ich eine Jazzmusikerin? Definitiv nicht. Es gibt so viel zu lernen, aber ich habe mal hineinschnuppern können und einiges für mich mitgenommen. Dass ich mehr Musik hören sollte, mich mit der Nomenklatur von Akkorden auseinandersetzen muss, mal einen Swing- oder Shufflebeat ausprobiere und noch viel wichtiger: Aus einer Laune heraus improvisieren. Ich werde niemals eine gute Pianistin werden, aber es spricht nichts dagegen, Inspiration und Wissen aus anderen Bereichen aufzusaugen. Zurzeit nehme ich eine kleine Social Media Pause, um mich dem Songwriting und Organisation meiner Projekte zu widmen. Entschuldigt daher, dass ich die Anfragen auf SoundCloud, YouTube, Instagram etc. nicht so schnell beantworten konnte wie sonst. 2022 wird ein weiteres Jahr voller Musik sein. Freut euch auf harte, düstere, fröhliche, eingängige und komplexe Musik. Jeden Monat etwas anderes, denn Genre spielen für mich überhaupt keine Rolle mehr. Einzig elektronische Tanzmusik wird es so schnell nicht geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nadinedemacedo.com/veroeffentlichung/good-morning-blues-ein-ausflug/">Good Morning Blues &#8211; Ein Ausflug mit Stil</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nadinedemacedo.com">Nadine de Macedo</a>.</p>
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