• Photo by Luca Bravo on Unsplash
    Musik

    Braucht man einen eigenen Sound?

    Viele Musiker*innen und Musikproduzent*innen entwickeln über mehrere Jahre ihren eigenen Sound. Meistens bestimmt die Stimme den Klang einer Band, doch der eigene Sound kann auch aus Rhythmen, Strukturen, Melodien oder Sounddesign entstehen. Es ist der Sound, den man hört, wenn man den Namen eines Musikers oder einer Band ausspricht. Oder auch der Bandname, der einen in den Sinn kommt, wenn man ein neues Lied im Radio hört. Doch benötigt jede*r Künstler*in einen eigenen Sound?

  • Bild von Pixabay
    Musik

    Die Geschichte hinter „Event Horizon“

    Ich mag es, Hintergrundgeschichten zu lesen. Aus diesem Grund teile ich euch die Entstehungsgeschichte meines Albums und der einzelnen Songs. Was hat es mit all diesen Titeln auf sich und steckt wirklich ein roter Faden in der Tracklist? Erfahrt hier mehr.

  • Nadine de Macedo - Event Horizon
    Musik,  Veröffentlichung

    Düster, elektronisch – „Event Horizon“

    Wer düstere elektronische Musik mag, kann ab jetzt bei Bandcamp mein drittes Album „Event Horizon“ downloaden und streamen. Auf zehn Songs zwischen Progressive Trance, Hard Trance, Hard House und Aggrotech nehme ich euch auf eine einstündige Reise durch die Untiefen des Weltalls. Ein Soundtrack, der wie für eine Science Fiction Dystopie gemacht ist. Erfahrt hier, was mich zu diesem Album inspiriert hat.

  • Photo by Maksym Kaharlytskyi on Unsplash
    Musik

    Songwriting abseits von Dur und Moll

    Eigentlich wollte ich einen großen Bogen um Musiktheorie machen, bis ich mit The Awakening eine Melodie schrieb, die weder Dur noch Moll war. Deswegen stelle ich euch in diesem Post vor, wie ich zum modalen Songwriting – oder auch Songwriting in Kirchentonarten gekommen bin und warum sich der Blick in modale Tonarten lohnt.